Über mich
Vom Diskurs zum Prototyp: Ich verbinde geisteswissenschaftliche Tiefe mit technologischer Souveränität.
Ich bin Christian Steinau. Ich habe über die Konstruktion ästhetischer Urteilskraft promoviert – eine Fähigkeit, die ich heute für wichtiger halte als je zuvor.
Als Gründer eines jungen Forschungsunternehmens verbinde ich analytische Schärfe mit der Praxiserfahrung aus großen Projekten für Ministerien, Verbände und die Forschung. In meinem ersten Jahr der Selbstständigkeit habe ich aus nächster Nähe erlebt, wie radikal KI unsere Arbeit verändert – das betrifft die Kultur- und Kreativwirtschaft genauso wie die klassische Wissensarbeit.
Deshalb gehe ich mit meinem Team jetzt den Schritt vom Diskurs zum Prototyp: Wir denken kulturpolitische Dienstleistungen neu und testen am Markt, wie wir mit Daten, Fantasie und echtem Urteilsvermögen die Handlungsfähigkeit all jener sichern, die Kultur und Wissen heute gestalten.
Kurzfakten
- Hintergrund Promotion im Fach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (2021), LMU München
- Schwerpunkte Wirkungskommunikation, Data Story Telling, Evaluation, Strategie, KI-gestützte Methoden und Tools, digital-analoge Partizipation
- Auftraggeber Kommunen, Ministerien, Verbände, Qualifizierungspartner
- Netzwerk Co-Sprecher Bayerische Regionalgruppe der Kulturpolitischen Gesellschaft, Co-Sprecher AK Kultur und Kulturpolitik der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval)
Warum ich das mache
Kulturpolitik braucht bessere Grundlagen — nicht mehr Meinungen, sondern Methoden. Ich bin überzeugt, dass anwendungsorientierte Forschung den Unterschied machen kann: zwischen Kulturpolitik, die auf Vermutungen basiert, und solcher, die auf Evidenz aufbaut.
Deshalb verbinde ich wissenschaftliche Tiefe mit praktischem Handeln. Ich entwickle Werkzeuge, die Kulturverwaltungen und Förderinstitutionen helfen, fundierter zu entscheiden — von der Evaluation über Wissensgraphen bis zu KI-gestützten Analysen.
Was mich antreibt: die Idee, dass Forschung nicht in Schubladen verschwinden muss. Sondern dort wirksam werden kann, wo sie gebraucht wird — in Kommunen, in Organisationen, in der politischen Praxis.
Ich freue mich auf Impulse, Fragen und gemeinsame Experimente an der Schnittstelle von Kultur und Daten.
Kontakt