Vortrag: Jede/r hat das Recht zu urteilen

Auf der Tagung “#rezensiv — wie online bewertet wird” an der Universität Hildesheim am 10. und 11. September 2020 habe ich einen Vortrag über die Entstehung literarischer Kunstkritik im 18. Jahrhundert gehalten — und das im etwas gewöhnungsbedürftigen Pecha-Kucha Format. Die corona-bedingte digitale Konferenz diente als Abschluss des Forschungsprojekts Rez@Kultur, in dem nach Funktionsweisen von (digitalen) Rezensionspraktiken gefragt wurde. Hier die Tagungszusammenfassung der OrganisatorInnen:

“Vom ‚Flauschgewitter‘ bis zum ‚Shitstorm‘, vom Like zum Dislike und vom Algorithmus bis zur 5‑Sterne-Bewertung: Online-Rezensio-nen sind vielfältig, medienspezifisch und habennicht nur Einfluss auf so manche Kaufentschei-dung, sondern auch auf die Auseinanderset-zung mit Kunst und Literatur im digitalen Raum.Auf der Online-Tagung zum Abschluss des Forschungsprojektes Rez@Kultur präsentierenwir die Ergebnisse unserer dreijährigen inter-disziplinären Forschung zu Online-Rezensionen und Kultureller Bildung und diskutieren diese mit Expert_innen aus Forschung und Praxis.”

Der Vortrag “Jeder hat das Recht zu urteilen“ –Lehren aus der Entstehung der modernen Kunstkritik im 18. Jahrhundert” ist unter dem folgenden Link nachzusehen. Es lohnt sich auch die anderen Beiträge der KollegInnen Dirk von Gehlen, Miriam Zeh und Katharina Elm anzusehen. 

https://www.uni-hildesheim.de/rezkultur/rezensiv/#steinau

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